SRH Klinik Sigmaringen profitiert von Krankenhausbauprogramm 2017

04.04.2017: (PM) MdL Bogner-Unden und MdL Klaus Burger: „Qualität der medizinischen Versorgung in Landkreis Sigmaringen wird nachhaltig gestärkt“

Mit einer Rekordsumme von über einer halben Milliarde Euro investiert die grün-schwarze Regierung im Jahr 2017 in die Krankenhäuser des Landes. Davon profitiert auch Sigmaringen. „Mit den Mitteln stärken wir die Qualität der medizinischen Versorgung im Landkreis Sigmaringen nachhaltig. Wir tragen dafür Sorge, dass eine hochwertige, wohnortnahe flächendeckende Grundversorgung sichergestellt ist“, so MdL Andrea Bogner-Unden (Grüne). „Ich freue mich, dass wir dank der Förderung zeitnah mit der Planung der Generalsanierung und Neubau des SRH Klinikums in Sigmaringen beginnen können.“

Unter der Führung von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha sind die Mittel für die Krankenhausfinanzierung in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen – auf nun 462 Millionen Euro im Jahr 2017. Dazu kommen einmalige Mittel vom Bund für Krankenhausumbauten und Klinikneubauten in Höhe von 63,7 Millionen Euro aus dem sogenannten Krankenhausstrukturfonds. Die Fördersummen sollen auch in den kommenden Jahren auf diesem hohen Niveau bleiben. Gleichzeitig sieht das Land vor, die Förderkriterien für die Krankenhausplanung bedarfsorientiert weiterzuentwickeln. „Wir setzen uns für passgenaue Standortlösungen ein, die sich mit leistungsstarken Angeboten an den Bedürfnissen der Patienten orientieren. Für ein optimales medizinisches Angebot vor Ort werden wir bestehende Angebote verzahnen und Schwerpunkte bilden“, betonen die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Burger (CDU) und Andrea Bogner-Unden (Grüne).

Neben der Planungsrate zur Generalsanierung und Neubau des SRH Klinikum Sigmaringen sieht das Jahreskrankenhausbauprogramm 2017 und der Krankenhausstrukturfonds die Förderung von insgesamt 14 weiteren dringlichen Bauprojekten in Bad Mergentheim, Baden-Baden, Biberach, Brackenheim, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Künzelsau/Öhringen, Möckmühl, Rastatt, Ravensburg, Reutlingen, Schwäbisch Hall, Stuttgart und Weinheim vor. Außerdem wurde die Planungsrate für die Klinik in Freudenstadt beschlossen (s. Anlage).

 

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