Ärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten

17.04.2018: (PM) Mit dem Stipendienprogramm fügt das Sozial- und Integrationsministerium einen weiteren wichtigen Baustein in ein umfassendes Gesamtkonzept für die ärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten hinzu.

Denn eine gute, flächendeckende medizinische Vor-Ort-Versorgung in Baden-Württemberg steht auf vielen Säulen. Das Landärzteprogramm hat sich bewährt und wird in den Jahren 2018 und 2019 fortgesetzt.

Damit fördert Baden-Württemberg die Niederlassung von Hausärztinnen und Hausärzten mit bis zu 30.000 Euro. Zusätzlich hat das Wissenschaftsministerium bereits die Ausbildung zum Allgemeinmediziner und für die hausärztliche Tätigkeit an den medizinischen Fakultäten durch spezielle Ausbildungskonzepte gestärkt. Die Digitalisierungsstrategie des Landes „digital@bw“ stellt außerdem rund 4 Millionen Euro digitale Projekte im Gesundheits- und Pflegebereich zur Verfügung, etwa im Bereich Telemedizin, die ebenfalls ihren Beitrag leisten, um die hausärztliche Patientenversorgung in Baden-Württemberg langfristig sicherzustellen.

Dazu startete gestern in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung in den Modellregionen Stuttgart und Tuttlingen das Projekt „docdirekt“, das es Patienten ermöglicht, sich per App, online oder telefonisch beraten und behandeln zu lassen.

Hier geht’s zur Pressemitteilung des Sozial- und Integrationsministerium.

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