MdL Andrea Bogner-Unden: „Verkehrsministerium macht den Weg für Straßensanierungen im Landkreis Sigmaringen“

Kräftige Investition in den Erhalt von Bundes- und Landesstraßen

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2019 rund 515 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Landkreis Sigmaringen, wo die B313, L456 und L201b saniert werden soll.

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir beibehalten“, betont die Grüne Abgeordnete Andrea Bogner-Unden MdL.  „Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt MdL Bogner-Unden. „Für die Straßensanierung heißt das: Wenn wir heute zügig sanieren, müssen wir später kein Steuergeld in eine vielfach kostspieligere grundhafte Sanierung stecken.“

Die Bagger und Bauarbeiter können nun an der B313, L456 und L201b anrücken. Durch die Erneuerung der Fahrbahndecken zwischen Krumbach und der B311 (B313, Baulänge 2,25 km), zwischen Krauchenwies und Göggingen (L456, Baulänge 1,4 km) und zwischen Neubrunn und Ruschweiler (L201b, Baulänge 1. Bauabschnitt 1,3 km) würde die Verkehrssicherheit erhöht und die wirtschaftliche Infrastruktur im Landkreis Sigmaringen gestärkt, so MdL Bogner-Unden.

Im Sanierungsprogramm 2019 werden landesweit insgesamt mehr als 300 neue Maßnahmen umgesetzt: An den Bundesfernstraßen werden voraussichtlich rund 370 Millionen Euro und an den Landesstraßen rund 145 Millionen Euro in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert. Zum Programm gehören etwa Fahrbahn-Erneuerungen, Lärmschutzwände oder die Ertüchtigung von Brücken.

Andrea Bogner-Unden MdL

2 Kommentare

  1. Simon Metzler

    Liebe Frau Bogner-Unden,

    ich beziehe mich auf die im Text angesprochene Straßensanierung “zwischen Neubrunn und Ruschweiler (L201b, Baulänge 1. Bauabschnitt 1,3 km)”.

    Leider ist im Zuge der Sanierung des ersten Hälfte des Bauabschnitts von Ruschweiler bis zur Abzweigung Gampenhof keine Radverkehrsanlage entstanden. Ich habe mich gefragt auf welcher Grundlage man sich gegen eine Radverkehrsanlage entschieden hatte.

    Von Ruschweiler aus besteht nach Osten bereits durchgehend bis Wilhelmsdorf und darüber hinaus eine sichere Radinfrastruktur. Nach Westen fehlt leider genau das Stück zwischen Ruschweiler und Neubrunn, ab Neubrunn besteht eine gute Radanbindung bis Pfullendorf.

    Aus meiner Sicht wäre es, in Zeiten von einer deutlichen Zunahme des Radverkehrsaufkommens, sehr sinnvoll die Lücke zwischen Ruschweiler und Neubrunn zu schließen, insbesondere dann, wenn sowieso Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

    Wäre es denn jetzt noch möglich zumindest für die noch ausstehende Hälfte des Bauabschnitts von der Abzweigung Gampenhof bis Neubrunn eine Radverkehrsanlage zu realisieren? Ich würde mich freuen wenn Sie mich an zuständige Ansprechpersonen weiterleiten könnten oder mir Beschluss- und Planungsunterlagen zu diesem Projekt zukommen lassen könnten.

    freundliche Grüße
    Simon Metzler

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    • Ina Schultz

      Guten Morgen Herr Metzler,

      vielen herzlichen Dank für Nachricht. Sie haben Recht. Auch wir Grünen wollen das Rad für den Alltag attraktiver machen. Dafür brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Unterlagen für das angesprochene Projekt liegen uns leider nicht vor. Könnten Sie sich bitte einmal mit dem Büro von Frau Bogner-Unden in Verbindung setzen, dann können wir genau prüfen, was wir tun können oder auch mal deshalb telefonieren. Die Mailadresse ist: andrea.bogner-unden.wk@gruene.landtag-bw.de

      Vielen Dank und herzliche Grüße

      Ihr Team Bogner-Unden
      Ina Schultz
      07578 93100

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