Mengen erhält 1,4 Mio. Euro Sportstättenförderung für Generalsanierung der Ablachhalle

Die Stadt Mengen erhält 1.404.000 Euro, um die 40 Jahre alte Ablachhalle zu ertüchtigen. Der Förderbetrag soll nach 5-jähriger Planungsphase nun in die Generalsanierung dieser Sportstätte fließen. Dies gab die Grünen-Abgeordnete Andrea Bogner-Unden am Mittwoch bekannt.

„Die Generalsanierung der Ablachhalle ist überfällig. Ich freue mich sehr, dass das Geld dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird. Besonders die hiesigen Sportvereine und ihre Abteilungen und auch die Mengener Schulen haben auf die Erneuerung lange gewartet. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Stadt Mengen trotz und gerade in der Coronakrise weiter kräftig in die Zukunft investiert“, betont MdL Andrea Bogner-Unden.

Sport stärke den Zusammenhalt, biete Möglichkeiten zur Integration und schaffe Verständigung und Toleranz. „In Sporthallen, Schwimmbädern und Stadien kommen Menschen aus unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zusammen. Wenn wir diese Infrastruktur stärken, erhalten wir eben jene Basis, unter der die Begegnung unterschiedlicher Menschen erst möglich wird“, sagt Abgeordnete Andrea Bogner-Unden.

Insgesamt fördert die Landesregierung die Sanierung von 34 kommunalen Sportstätten mit 22,4 Millionen Euro. Möglich wird dies durch das neu aufgelegte Bund-Länder-Investitionspakt Sportstätten. Dahinter steht das städtebauliche Ziel, aus Sportstätten Orte der Integration und des sozialen Zusammenhalts zu entwickeln.

Gefördert wird hierbei die Erneuerung von kommunalen Sportanlagen. Dazu zählen unter anderem Freibäder und Schwimmhallen, wenn sie für den Schul-, Vereins- und Breitensport bestimmt sind. Nicht gefördert werden können Kurbäder, Fun- und Erlebnisbäder sowie Einrichtungen für den Spitzensport.

Im nächsten Jahr nimmt das Förderprogramm einen neuen Anlauf. MdL Bogner-Unden: „Da der Bund erneut Mittel zur Verfügung stellt, können diejenigen Kommunen, die in der aktuellen Runde nicht berücksichtigt worden sind, womöglich 2021 profitieren.“

Andrea Bogner-Unden MdL

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