Neues von der Ablachtalbahn

Vergangenen Samstag fanden erste Arbeiten statt, um die Ablachtalbahn wieder befahrbar zu machen. Organisiert vom Förderverein der Ablachtalbahn fanden sich Freiwillige zusammen, um die Gleise von Bewuchs zu befreien. Mit dem Beschluss der Stadt Messkirch und der Gemeinde Sauldorf Ende Oktober, die Bahnstrecke zu kaufen, war man der Reaktivierung der stillgelegten Bahnstrecke schon einen großen Schritt näher gekommen. 

 Die Landtagsabgeordnete Andrea Bogner-Unden (Grüne), die das Projekt von Anfang an begleitet hatte, begrüßte diesen Fortschritt und sorgte für das leibliche Wohl der Arbeitenden.

v.l.n.r: Frank von Meißner, Severin Rommeler, Andrea Bogner-Unden
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1 Kommentar

  1. Im Sinne der angestrebten Verkehrswende ist die Reaktivierung der Ablachtalbahn sinnvoll und notwendig. Leider sind ja nicht alle Anliegerkommunen mit im Boot; besonders in Stockach wollen der CDU-Bürgermeister und der CDU-dominierte Gemeinderat von
    einer aktiven Beteiligung nichts wissen. Das ist schon merkwürdig, weil Stockach der bisherige Endpunkt der erfolgreich reaktivierten Strecke Stahringen-Stiochach ist, man provitiert von diesem Erfolg, ist aber nicht bereit, die restliche Strecke zu fördern.
    Lieber wollen die o.a. Politiker eine Umgehungsstraße bauen lassen zur Entlastung der Innenstadt.
    Weil angeblich durch die reaktivierte Bahnstrecke an 1-2 Bahnübergängen ein “Verkehrschaos” entstünde, wenn diese Umgehungs straße nicht gebaut würde? Das ist natürlich hanebüchener Unsiin.
    Ich bin überzeugt, daß der angestrebte Touristikverkehr auf der Strecke zu einem allmählichen Umdenken führen kann und die Bürger auf ihre Politiker dann Druck ausüben werden. Und ein bißchen “Überzeugungsarbeit” aus Stuttgart sollte auch helfen.

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