Internationaler Earth-Day

/ April 22, 2021

Heute ist der internationale „Earth-Day“ oder auch „Tag der Erde“. Ein Tag, der dazu anregen soll, die Wertschätzung für die natürliche Umwelt zu stärken und unser Konsumverhalten zu überdenken. 

Warum ist dieser Tag so wichtig? Neben der Corona-Krise, die gerade unseren Alltag mitbestimmt und die durch ihre Folgen viel Leid unter den Menschen weltweit verbreitet, geht uns der Fokus verloren auf die noch viel gewaltigere Katastrophe, die uns bevorsteht und deren erste Anzeichen schon spürbar werden – der Klimawandel! Die Erde hat Fieber und nur ein paar Grad mehr können Umweltkatastrophen von enormem Ausmaß produzieren – Dürren, Waldbrände, Hochwasser, Artensterben und vieles mehr. 

Nehmen wir uns heute mal Zeit uns diese Fakten wieder in Erinnerung zu rufen und uns auch mal selbst an die eigene Nase zu fassen und uns zu fragen, was wir denn besser machen können. Denn wenn viele von uns kleine Schritte in die richtige Richtung machen wird es gemeinsam ein großer Schritt. 

Unter dem Motto „Jeder Bissen zählt“ wird dieses Jahr vor allem der „Foodprint“ betrachtet. 

So steht auf der offiziellen Homepage des Earth-Day:

Was wir essen und wie wir es zubereiten, hat nicht nur einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gesundheit, sondern auch auf das Klima. Nachhaltiger Konsum wird oft mit Verzicht in Verbindung gebracht. Doch eigentlich hat nachhaltiger Konsum nichts mit Verzicht zu tun, sondern mit einer Umstellung auf eine ressourcenschonendere Lebensweise.

Eine nachhaltige Ernährung im ganzheitlichen Verständnis umfasst die Art und Weise, wie Lebensmittel angebaut, gezüchtet, gefischt, transportiert, gelagert und verarbeitet werden. Bis hin zu unseren täglichen Essgewohnheiten.

Gerade was den Punkt Transport anbelangt, kann ich nur wärmstens empfehlen, mal beim Landwirt direkt im Hofladen vorbeizuschauen oder in der dörflichen Bäckerei in Familienbetrieb. Nicht nur sie die Transportwege dabei kürzer als bei großen Ketten, häufig schmecken die Produkte auch umso besser!

Was habt ihr für Tipps für eine ressourcenschonende Lebensweise und einen nachhaltigen Foodprint?

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