Junge Menschen aus dem Donauraum für Europa begeistern!

/ November 30, 2022

Nachdem ich bereits bei meiner Reise nach Košice (Slowakei) zum 11. jährlichen Forum der Donauraumstrategie viele interessante Begegnungen machen durfte konnte ich mich am 29.11 gemeinsam mit meinem Kollegen Michael Joukov, unserer parlamentarischen Beraterin Cora Herwartz sowie Stefan Barth (Agapedia) und Fiona Faas (Staatsministerium Baden-Württemberg) zur Initiative “Danube Youth Network” austauschen.

v.l.n.r. Miriam Laux, Cora Herwartz, Michael Joukov, Andrea Bogner-Unden, Fiona Faas, Stefan Barth, Sophia Dittes

Mit Unterstützung des Staatsministeriums BW, anderen Organisationen und dem ehemaligen Fußballnationaltrainer Jürgen Klinsmann ist die Stiftung Agapedia aktiv an der Rolle von Jugendlichen (18 bis 29 Jahre) in der EU Strategie für den Donauraum (EUSDR) involviert. Diese Strategie der Europäischen Kommission hat zur Aufgabe, die sozioökonomisch stärksten und schwächsten Länder in Europa, – von Baden-Württemberg, Bayern und Österreich im Westen bis hin nach Rumänien, Bulgarien, Republik Moldau und der Ukraine im Osten – zu stärken und in ihrer Entwicklung anzugleichen.

Durch die Netzwerkarbeit werden insbesondere im sozialen Bereich z.B. die duale Ausbildung für Altenpflege und Heilerziehungspflege in Bulgarien unterstützt, internationale Jugendbegegnungen organisiert und Interessenvertretungen für NGO’s geleistet. Das Netzwerk Zivilgesellschaft fungiert unter dem Moto: Solidarität, soziale Inklusion und gesellschaftlicher Wandel.

Die Arbeit des Danube Youth Network, bei dem Agapedia eine wichtige Rolle einnimmt, ist deshalb so toll, weil sie nicht viel Geld kostet, gleichzeitig durch die persönlichen Begegnungen aber einen großen Einfluss auf die jungen Menschen vor Ort hat. Die Coronazeit war auch für das Netzwerk hart, aber diese Problematik ist hoffentlich erst einmal überwunden.

Ich hoffe und freue mich, die weitere Arbeit des Danube Youth Networks weiter begleiten zu dürfen. Gerade in diesen Zeiten ist Zusammenarbeit und Solidarität mit den Ländern an der Donau von großer Wichtigkeit.

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