„Querdenken 711“ wird vom baden-württembergischen Verfassungsschutz beobachtet

„Querdenken 711“ wird vom baden-württembergischen Verfassungsschutz beobachtet

Der baden-württembergische Verfassungsschutz hat „Querdenken 711“ und seine regionalen Ableger im Land zum Beobachtungsobjekt erhoben. Dies teilte das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration heute mit. Laut Innenminister Thomas Strobl und der Präsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, Beate Bube, liegen gewichtige Anhaltspunkte für eine extremistische Bestrebung vor. So sieht Beate Bube

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