Umweltministerium fördert Wasserwirtschaft im Landkreis Sigmaringen und Zollernalbkreis

/ April 1, 2022

Das Umweltministerium stellt den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg im Jahr 2022 im Rahmen des Förderprogramms „Wasserwirtschaft“ über 180 Millionen Euro zur Verfügung.

Andrea Bogner-Unden (GRÜNE) freut sich für den Landkreis Sigmaringen und ihren Betreuungswahlkreis Zollernalbkreis, die von der Förderung im Bereich Hochwasserschutz, Gewässerökologie, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung profitieren.

Konkrete Fördermittel wurden bewilligt für:

Landkreis Sigmaringen

Wasserbau und Gewässerökologie:

  • Hochwasserrückhaltebecken Andelsbach Mehrkosten, Krauchenwies (254.100 Euro)
  • Starkregenrisikomanagement Gemeindegebiet Herbertingen (33.600 Euro)
  • Starkregenrisikomanagement Gemeindegebiet Mengen außer Ortsteil Rosna (59.500 Euro)

Wasserversorgung:

  • Neubau Verbundleitung zwischen Vilsingen und Inzigkofen (263.800 Euro)

Abwasser Kommunal:

  • Strukturverbesserung im Raum Sigmaringen; Baubschnitt 2 Anschluss Vilsingen an die Kläranlage Sigmaringen (Stilllegung Kläranlage Vilsingen), Inzigkofen (1.085.700 Euro)
  • Anschluss der Ortsteile Ulzhausen und Egelreute an die Kläranlage Ostrach (580.900 Euro)
  • Mess- und Regeltechnik Regenüberlaufbecken im Einzugsgebiet der Kläranlage Aach-Linz, Pfullendorf (373.700 Euro)
  • Messtechnik an den Regenüberlaufbecken des Abwasserzweckverbands Donau-Lauchert, Bingen (12.100 Euro)

Zollernalbkreis

Abwasser Kommunal:

  • EMSR-Technik und weitere Nachrüstungen zur Regenwasserbehandlung auf der Verbandskläranlage Veringendorf Bitz (AZV Scher-Lauchert)  (133.600 Euro)
  • EMSR-Technik für die Regenwasserbehandlung im Netz der Verbandskläranlage Veringendorf Bitz (AZV Scher-Lauchert) (32.100 Euro)
  • Strukturverbesserung und Spurenstoffelimination im Mittelbereich Balingen; Retentionsbodenfilter am Regenüberlaufbecken Taugstein in Rosenfeld (1.206.200 Euro)

Andrea Bogner-Unden MdL

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